White Feather Schamanismus - Leben im Einklang mit der Natur

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Die Linie des White Feather Schamanismus...

...ist eine alte, weit in vorgeschichtlicher Zeit gegründete Tradition von Lichtarbeitern. Ihr Ziel ist die Verbreitung von Liebe, Licht und Wohlbefinden, ein Leben im Einklang mit der Natur, und die Versöhnung von Geist und Körper.

Der White Feather Schamanismus folgt den spirituellen Maximen Eigenverantwortung, Liebe und Bewusstsein.

White Feather Schamanismus hat nichts damit zu tun, entsagt von allem, außerhalb jedweder Zivilisation in Zelten oder auf steinzeitlichem Niveau zu leben. Auch rennt der White Feather Schamane nicht den ganzen Tag mit Fellen bekleidet durch die Gegend.

Im White Feather Schamanismus nutzen wir auch keine Drogen. Drogen sind für schamanische Praktiken überflüssig und generell sowieso schädlich. Ein echter Schamane braucht keine Drogen auf seinem Weg. Der Gebrauch von Drogen im Schamanismus ist immer gefährlich und schwerwiegende Folgen sind dabei nicht ausgeschlossen. Wir White Feather Schamanen klären deswegen über dieses Thema auf, damit das Bewusstsein dafür wachsen kann. Der White Feather Schamanismus ist ein Weg, auf dem nach kurzer Zeit, völlig ohne Drogen, die ganzen positiven Effekte auftreten, die sich viele von Drogengebrauch versprechen. Drogen sind schädlich für Körper, Seele und den Geist.

Jeder kann grundsätzlich ein Schamane werden. Schamanismus ist keine Technik, sondern eine Lebensweise und eine Lebenseinstellung, bei der man sich sehr nah an der Natur als Vorbild orientiert.

Der White Feather Schamanismus ist ein Weg, der alle wichtigen und effektiven schamanische Kerntechniken auf eine Art und Weise vereinigt, wie sie für uns moderne Menschen leicht praktizierbar ist.

Wer sich auf den schamanischen White Feather Weg begibt, bekommt zu Beginn erst mal verschiedene Einweihungen und Ausbildung in alle wirkungsvollen Basistechniken der spirituellen Energiearbeit, Konzepte zum spirituellen Verständnis der Welt, Orakelsysteme und außersinnlichen Wahrnehmungs- und Handlungsfähigkeit. So können die Botschaften aus den feinstofflichen Welten empfangen und sinnvoll gedeutet werden. Mit diesen Grundlagen ist der nächste Schritt der, dass man sich von nun an auch auf astralen Ebenen fortbilden kann und das Wissen, das man dort erlangt, zur schamanischen Geistheilung nutzt. Die Ausbildung ist für die eigene spirituelle Entwicklung und Heilung und auch dafür da, um anderen auf ihrem Weg zu helfen.

Genau so wie man die Inhalte zu Beginn lernt, benutzt man sie auch eine ganze Weile. Irgendwann geht man dann jedoch dazu über, die erlernten Konzepte, Methoden und Techniken kreativ zu kombinieren, so dass sich daraus ganz neue Möglichkeiten der schamanischen Arbeit ergeben. Da bei der kreativen Arbeit das Hals-Chakra besonders aktiv ist und dieses Chakra auch für unsere Medialität zuständig ist, kann es irgendwann auch vorkommen, dass wenn man in einer Beratung oder einer Heilungssitzung ist, dass die Lichtwesen den eigenen Redefluss zum Teil übernehmen, so dass die Heilung und Erkenntnis noch intensiver sein kann.
Die besondere Kunst im Schamanismus ist also, dass man die bekannten Dinge immer wieder auf neue Weise kreativ anwendet. Das gleiche Prinzip können wir auch an einem Baum beobachten: Er lässt immer wieder neue Blätter wachsen. Sie sehen alle ähnlich aus, sind jedoch nie gleich, sondern individuell.
Wenn man nur bestimmte, vorgefertigte Techniken verwendet, ohne die oben beschriebene Kreativität, rinnt uns dabei sehr viel vom ursprünglichen Schamanismus durch die Finger.
Wenn man es schafft diese kreative Lebensweise des Schamanismus in den Alltag zu integrieren, zu begreifen und zu erkennen, wann die rechte Zeit für was ist, hat man die Chance das eigene Leben und das Leben der anderen sehr, sehr angenehm zu gestalten. Außerdem kann man dann auch anderen dabei helfen, auf diese Stufe des Schamanismus zu gelangen.

Auf den höheren Entwicklungsstufen kann der White Feather Schüler dann schließlich seine eigene Magie entdecken. Damit er das kann, braucht er die oben beschriebene Basisausbildung und die Stufe der Kreativität. Ein speziell dafür ausgebildeter Lehrer kann dann mittels Einweihung ihm die Tür in seine eigene Magie öffnen. Das ist eine ganze astrale Welt, die nur für den Schüler zugänglich ist. Der Schüler hat dann die Aufgabe sich regelmäßig dort aufzuhalten. Es geht nämlich darum eine ganze neue Welt zu entdecken, die fast unbegrentzte Möglichkeiten der schamanischen Arbeit für den Schüler bereit hält.
Von diesem Zeitpunkt an hat der menschliche Lehrer die Rolle desjenigen, der dem Schüler immer wieder neue Konzepte beibringt, damit er immer besser die Rhythmen und die Funktionen des Lebens verstehen kann. So lernt der White Feather Schüler seine eigene magische Welt immer besser verstehen und nutzen. Ab hier ist der Schüler bereits schon ein großartiger Schamane.

In der astralen Welt kann der Schüler vieles von den Lichtwesen lernen, allerdings übersieht er auch einiges, wenn er die nötigen Konzepte für das Verständis dafür noch nicht gelernt hat. Mit seinem Einlassen auf die spirituelle Lehrer/Schüler-Beziehung bestimmt der Schüler selbst, wie seine Möglichkeiten der Entwicklung sind. Je mehr er sich einlässt, umso genialer werden seine Fähigkeiten.
Dieser Weg ist spannend und wunderschön. Wichtig dabei ist allerdings, dass man die astralen Erfahrungen in seinen Alltag integriert, damit das Leben in der materiellen Welt verschönert werden kann. Andererseits ist aber auch zu beachten, dass man nicht zu sehr abhebt. Auf dem Weg des White Feather Schamanismus haben wir Schamanen die Chance gemeinsam mit der Großen Göttin Mutter Erde ein neues Goldenes Zeitalter entstehen zu lassen.

 

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